Design Thinking

Was ist Design Thinking?

Design Thinking ist ein nicht-linearer, iterativer Prozess, den Teams anwenden, um Benutzer zu verstehen, Annahmen in Frage zu stellen, Probleme neu zu definieren und innovative Lösungen für Prototypen und Tests zu schaffen. Es umfasst fünf Phasen – Einfühlen, Definieren, Ideenfindung, Prototyp und Test – und ist am nützlichsten, um Probleme anzugehen, die undefiniert oder unbekannt sind.

Ein interessanter Beitrag von Tim Brown zum Design Thinking wurde im HBR June 2008 veröffentlicht. Brown beschreibt es wie folgt:

“Design Thinking stellt ein Gleichgewicht zwischen analytischem und intuitivem Denken her und ermöglicht es einer Organisation, sowohl vorhandenes Wissen zu nutzen als auch neues Wissen zu schaffen.”

Was sind die Vorteile des Design Thinking?

  • Kollaboration – gutes Design ist kollaborativ. Es lässt sich von überall her inspirieren und ermutigt das gesamte Team, sich zu beteiligen und Feedback zu geben.
  • Benutzerfokus – Design Thinking konzentriert sich auf den Endbenutzer. Festlegen, wer die Lösung verwenden wird, ist der Schlüssel zum Verständnis der genauen Vorgehensweise bei der Entwicklung der Lösung.
  • Bessere Lösungen – Das Testen von Ideen durch die Erstellung von Prototypen kann zu besseren Vorgehensweisen und letztendlich zu besseren Lösungen führen. Es verhindert uns auch daran, viel Zeit und Geld in Lösungen zu investieren, die letztlich nicht funktionieren werden.

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